das charismatische quartett will mit seiner musikalischen botschaft ein
aufklärendes statement setzen – über alle stilistischen, geographischen
und historischen grenzen hinweg!
irina karamarkovic verleiht der band durch ihre einzigartige stimme eine
ausdrucksvolle kraft, die das publikum in den bann unterschiedlichster
geschichten entführt.
virtuose rhythmen des schlagzeugers viktor palic begleiten sie stilvoll.
der gebürtige grazer jazz-pianist stefan heckel überzieht das ganze mit
verschiedenen klangmustern, die die alten melodien zum leben erwecken.
wolfram derschmid komplettiert das farbenspiel mit seinem kontrabass.
in harmonischer zusammenarbeit entstand dabei eine produktion, welche
mit souveräner leichtigkeit die unterschiedlichen musikalischen einflüsse
vereint.
eine gelungene symbiose aus traditioneller folklore und jazz !
irinia karamarkovic über das album:
„ these songs grew out of the strong need to tell the story about one whole
world that stopped existing. I sing them because they are truly beautiful, because
I am strongly connected to them. apart from their timeless beauty, my background,
my mother gordana karamarkovic and my grandfather petar djordevic, one of the
most important sources of inspiration for me, were the studies of miodrag a. vasiljevic.
without this work in 1946 and 1947 many of the songs from Kosovo would
eternally displaced by now. I belive that jazz is a perfect language to communicate
my message, and consider storytelling to be the main focus of our work.
….the magic just happens when the four of us meet and plug ourselves in.
I dedicate this music to the ones who lost their identities.”
pressestimme:
“…eine in dieser intensität schon lange nicht mehr gehörte, herzzereissende stimmung
ins wiener tunnel. die songs handeln von verlorener liebe, todesstimmungen, (scheinbarer)
ausweglosigkeit und problemen von nicht anerkannten flüchtlingen, gespielt in dunkler,
nordischer jazzlangsamkeit, wie wir es von den besten momenten früherer ECM aufnahmen
kennen. Irina schaffte es dabei, diese gebündelte traurigkeit ohne (selbst)mitleid oder phatos
kraft ihrer famosen gesangsstimme….in einen großen spannungsbogen unterzubringen und
so das publikum zu fordern und all ihre aufmerksamkeit abzubringen…..“
manfred horak, jazzzeit
irina karamarkovic – vocals
viktor palic – drums
stefan heckel – piano
wolfram derschmid – kontrabass
(p) GLM music GmbH 2009/ LC-08975